TILL RICHTER MUSEUM – SCHLOSS BUGGENHAGEN

International Contemporary Art 

Das Till Richter Museum offeriert den talentiertesten, nationalen und internationalen jungen Künstlern eine Bühne und ein Sprungbrett für ihre Karriere. Wir tun das, weil wir davon ausgehen, dass die Künstler, die Sie heute hier sehen, in der Zukunft international Erfolg haben werden.

The Till Richter Museum provides a stage and support to the most talented, international and national emerging artists. We reckon that the artists shown here today will be shown in other international venues in the future.

Die nächste Diretor's Tour findet statt am 4. Juli 2024.
Bis dahin ist das Museum weiterhin zu den regulären Zeiten geöffnet, allerdings ohne Director's Tour

NEWS

Dr. Till Richter kuratiert Ausstellung
in der Galerie SMUDAJESCHECK in München

Dr. Richter kuratiert die Ausstellung „Orange is the Color of my Dreams“ in der Galerie Smudajescheck in München mit den Künstlern Doris Marten,Minor Alexander, Wolfgang Flad, Michael Johansson und Lev Khesin.

Ausstellungseröffnung Donnerstag 20.06.2024, 18-20 Uhr

Die Ausstellung ist in den Galerieräumen vom 21.6. bis 27.07.2024 in der Schwindstraße 3, 80798 München zu senen.

Dr. Till Richter kuratiert Jubiläumsausstellung in der Galerie Smudajeschek Münschen
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Aufgrund des besonderen persönlichen Bezuges eines Großteils unserer Ausstellungen in diesem Jahr, legen wir Ihnen die Director’s Tour besonders ans Herz.

Dr. Richter stellt in diesem Jahr Werke aus der Familiensammlung aus, zu denen es natürlich viele interessante Geschichten gibt, die während der Führung zutage treten.

Wir freuen uns, wenn Sie sich zur Director’s Tour per Mail anmelden. Ein Klick auf den Button führt Sie in Ihr Emailprogramm und Sie können von dort direkt eine Mail versenden.

Wir bedanken uns herzlich bei Stefanie Ploch von der Ostsee Zeitung für den Artikel über das Museum und die aktuellen Ausstellungen.

Ein Klick auf den Button oder das Bild öffnet den Artikel auf der Seite der OZ.

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Videobeitrag zum 10jährigen Bestehen des Museums  vom 20.6.2023 im NDR Nordmagazin.

Wir danken an dieser Stelle Juliane Voigt und ihrem Team vom NDR recht herzlich  für den Beitrag anlässlich unseres 10jährigen Museumsjubiläums.

FEATURED

Aptoph, 2023

ARTE ED AMICI

04 MAI – AUG 2024

Main Stage

Hier sehen Sie Hauptarbeiten, die seit Gründung des Museums Eingang in die Sammlung gefunden haben besonders in der Malerei und der Fotografie.

Oft sind es ganze Werkgruppen von denen wir aber nur einzelne Werke zeigen.

Besonders erwähnen möchte ich die Werke meiner leider verstorbenen Künstlerfreunde Axel Anklam, Massimo Capodieci, Mike Omoighe, Uwe Schloen und Gerhard Mantz, dem ein ganzer Raum gewidmet ist.

Auch den Künstlern Gregorio Iglesias Mayo und Miguel A. Aragón, mit denen wir immer wieder eng zusammengearbeitet haben, ist jeweils ein Raum gewidmet.

Minor Alexander, der in verschiedenen Medien arbeitet, ist deshalb auch in verschiedenen Räumen und Ausstellungen mehrfach vertreten, ebenso wie Fero Freymark.

Here you can see major works that have found their way into the collection since the museum was founded, particularly in painting and photography.

Often there are entire groups of works of which we only show individual works. I would particularly like to mention the works of my unfortunately deceased artist friends Axel Anklam, Massimo Capodieci, Mike Omoighe, Uwe Schloen and Gerhard Mantz, to whom an entire room is dedicated.

A room for each is also dedicated to the artists Gregorio Iglesias Mayo and Miguel A. Aragón, with whom we have repeatedly worked closely.

Minor Alexander, who works in various media, is therefore represented several times in various rooms and exhibitions, as is Fero Freymark.

weitere Shows

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ARTE ED AMICI

Sculptures

04 MAI – AUG 2024

Highlight Suite

Bei den Skulpturen und Plastiken, die zur Sammlung hinzugekommen sind, sticht die Vielfalt der Materialien und Techniken hervor.

Es gibt Bronzen von Fero Freymark, Gipsabgüsse von Bram Braam, Soft Sculptures von Minor Alexander und Ariane Roesch aber auch eine kinetische Montagearbeit von Wolfgang Ganter und eine Assemblage aus Stein und Stahl der Künstlerin Madeleine Dietz.

Im Aussenbereich befinden sich Werke von Minor Alexander, Wolfgang Flad und Hartmut Stielow.

The diversity of materials and techniques in the sculptures that have been added to the collection stands out.

There are bronzes by Fero Freymark, plaster casts by Bram Braam, soft sculptures by Minor Alexander and Ariane Roesch but also a kinetic assemblage work by Wolfgang Ganter and an assemblage of stone and steel by the artist Madeleine Dietz.

In the park there are works by Minor Alexander, Wolfgang Flad and Hartmut Stielow.

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ALEKS POLONSKAJA

Superimposed

04 MAI – AUG 2024

Spotlight Suite | Link

Zum ersten Mal heißen wir die aus Estland stammende Künstlerin (lebt und arbeitet in Düsseldorf) im Museum willkommen.

Polonskajas raffinierte Werke sind textile, oft geschichtete Organisationssysteme, teils sehr plastisch und immer auch haptisch und farblich interessant.

Sie erinnern einen sowohl an Hightech-Gewebeteile wie sie in der Chirurgie oder im Bootsbau verwendet werden, aber auch an archaische Quipus, den antiken Knotengebilden, die als Erinnerungsstütze in den Andenländern dienten.

For the first time we are welcoming this female artist from Estonia, who lives and works in Düsseldorf.

Polonskaja’s sophisticated works are textile, often layered organizational systems, sometimes very sculptural and always interesting to the touch and color.

They remind you of high-tech tissue parts such as those used in surgery or boat building, but also of archaic quipus, the ancient knot structures that served as a mnemonic device in Andean South America.

ALEKS POLONSKAJA

Superimposed

04 MAI – AUG 2024

Spotlight Suite | Link

Zum ersten Mal heißen wir die aus Estland stammende Künstlerin (lebt und arbeitet in Düsseldorf) im Museum willkommen.

Polonskajas raffinierte Werke sind textile, oft geschichtete Organisationssysteme, teils sehr plastisch und immer auch haptisch und farblich interessant.

Sie erinnern einen sowohl an Hightech-Gewebeteile wie sie in der Chirurgie oder im Bootsbau verwendet werden, aber auch an archaische Quipus, den antiken Knotengebilden, die als Erinnerungsstütze in den Andenländern dienten.

For the first time we are welcoming this female artist from Estonia, who lives and works in Düsseldorf.

Polonskaja’s sophisticated works are textile, often layered organizational systems, sometimes very sculptural and always interesting to the touch and color.

They remind you of high-tech tissue parts such as those used in surgery or boat building, but also of archaic quipus, the ancient knot structures that served as a mnemonic device in Andean South America.

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ARTE ED AMICI

Paper Works

04 MAI – AUG 2024

Prints & Drawings

Auch hier sehen wir wieder eine beeindruckende Bandbreite an Stilen und Techniken.

Collagen von Jeroen Cremers und Joanna Buchowska treffen auf Zeichnungen von Rik Buter und klassische Mezzotinto-Drucke von Francisco Souto, die wiederum eine Hightech-Entsprechung finden in den Drucken des Malers Michael Mogavero, die er mit dem iPad angefertigt hat.

Here, too, we see an impressive range of media and works.

Collages by Jeroen Cremers and Joanna Buchowska encounter drawings by Rik Buter and classic mezzotint prints by Francisco Souto, which in turn find a high-tech counterpart in the prints by the painter Michael Mogavero, which he made with the iPad.

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ANNIKA HIPPLER

GLOW & FLOW

04 MAI – AUG 2024

Focus Gallery | Link

Wir freuen uns besonders den Auftakt unserer Ausstellungsreihe zum Thema Abstrakte Fotografie mit den Luminogrammen der Berliner Künstlerin Annika Hippler in einer Solo-Ausstellung zu begehen.

Hippler kreiert Lichtgebilde, die ebenso abstrakt wie konkret aber gleichzeitig flüchtig und fliessend sind. Fotopapier wird in einem dunklen Raum in Wasser gelegt, welches gleichzeitig die Funktion der Linse und des abgebildeten Objekts übernimmt.

Das Wasser wird auf verschiedene Arten in Bewegung versetzt und wird von verschiedenen Lichtquellen angeleuchtet. Hernach werden die Papier klassisch entwickelt. Selbst die Camera Obscura erreicht nicht diesen gelungen Kontrast aus rudimentär und raffiniert.

We are particularly pleased to be celebrating the start of our exhibition series on the subject of abstract photography with the luminograms by the Berlin artist Annika Hippler in a solo exhibition.

Hippler creates light structures that are as abstract as they are concrete but at the same time fleeting and flowing. Photo paper is placed in water in a dark room, which simultaneously takes on the function of the lens and the object being depicted.

The water is set in motion in different ways and this is illuminated by different light sources.

The papers are then developed classically. Even the camera obscura doesn’t achieve this successful contrast between rudimentary and refined.

ANNIKA HIPPLER

GLOW & FLOW

04 MAI – AUG 2024

Focus Gallery | Link

Wir freuen uns besonders den Auftakt unserer Ausstellungsreihe zum Thema Abstrakte Fotografie mit den Luminogrammen der Berliner Künstlerin Annika Hippler in einer Solo-Ausstellung zu begehen.

Hippler kreiert Lichtgebilde, die ebenso abstrakt wie konkret aber gleichzeitig flüchtig und fliessend sind. Fotopapier wird in einem dunklen Raum in Wasser gelegt, welches gleichzeitig die Funktion der Linse und des abgebildeten Objekts übernimmt.

Das Wasser wird auf verschiedene Arten in Bewegung versetzt und wird von verschiedenen Lichtquellen angeleuchtet. Hernach werden die Papier klassisch entwickelt. Selbst die Camera Obscura erreicht nicht diesen gelungen Kontrast aus rudimentär und raffiniert.

We are particularly pleased to be celebrating the start of our exhibition series on the subject of abstract photography with the luminograms by the Berlin artist Annika Hippler in a solo exhibition.

Hippler creates light structures that are as abstract as they are concrete but at the same time fleeting and flowing. Photo paper is placed in water in a dark room, which simultaneously takes on the function of the lens and the object being depicted.

The water is set in motion in different ways and this is illuminated by different light sources.

The papers are then developed classically. Even the camera obscura doesn’t achieve this successful contrast between rudimentary and refined.

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Kolja Hohberg

CASPER DAVID 8 bit

04 MAI – AUG 2024

Screening Room

Wir stellen im Screenings Room und auf diversen Monitoren, die durch das Museum „verstreut“ sind, eine Arbeit des Master Studenten Kolja Hohberg vor, der sich mithilfe einer Nintendo Gameboy-Kamera mit den berühmten „Kreidefelsen auf Rügen“ (1818) des Jubilars Caspar David Friedrich auseinandersetzt.

Wie Friedrich fügt er Personen hinzu, setzt aber auch noch Text, fast wie die Untertitel eines Instagramvideos.

In the Screenings Room and on various monitors that are “scattered” throughout the museum, we present a work by master student Kolja Hohberg, who uses a Nintendo Gameboy camera to examine the famous “Chalk Cliffs on Rügen” (1818). of the jubilarian Caspar David Friedrich.

Like Friedrich, he adds people, but also sets text, almost like the subtitles of an Instagram video.

FAMILY COLLECTION

GROWING UP

CABINET

04 MAI – AUG 2024

Im Cabinet sind normalerweise die Werke der eigenen Sammlung in Auszügen zu sehen. Growing up, Aufwachsen, zeigt nun die Werke mit denen ich aufgewachsen bin.

Die sozusagen der Grundstock meines Musée Imaginaire (Malraux) waren. Teils waren diese Werke in meinem Kinderzimmer, wie die naiven Drucke von Maria Kloss. Oder sie hingen in der mütterlichen Wohnung wie das Werk von Max Ackermann, welches der Großvater bereits für das Kinderzimmer meiner Mutter kaufte.

Es sind aber auch Werke aus der Sammlung der Großeltern dabei von Gustav Schönleber und seinem Schüler Walter Strich-Chapell, u.a aus seiner Phase der Neuen Sachlichkeit unter dem Einfluß von Alexander Kanoldt.

Mit diesem Blumenstillleben hat sich dann wiederum unser Residency Künstler Wolfgang Ganter auseinandergesetzt. Die beiden Werke sind zum ersten Mal nebeneinander zu sehen.

In the cabinet you can usually see excerpts of the works from our own collection. „Growing up“ now shows the works that I grew up with, which were, so to speak, the basis of my Musée Imaginaire (Malraux).

Some of these works were hanging in my childhood room, like the naive prints by Maria Kloss. Or they hung in my mother’s apartment like the work by Max Ackermann, which my grandfather bought for my mother’s children’s room.

There are also works from the grandparents‘ collection by Gustav Schönleber and his student Walter Strich-Chapell, among others from his New Objectivity phase under the influence of Alexander Kanoldt.

Our residency artist Wolfgang Ganter then made his version of this flower still life. The works can be seen side by side for the first time.

GREGORIO IGLESIAS MAYO | PERRO ROJO | Sammlung Till Richter Museum | Ausstellung La Condition Humaine
GREGORIO IGLESIAS MAYO | PERRO ROJO | Sammlung Till Richter Museum | Ausstellung La Condition Humaine

FAMILY COLLECTION

GROWING UP

CABINET

04 MAI – AUG 2024

Im Cabinet sind normalerweise die Werke der eigenen Sammlung in Auszügen zu sehen. Growing up, Aufwachsen, zeigt nun die Werke mit denen ich aufgewachsen bin.

Die sozusagen der Grundstock meines Musée Imaginaire (Malraux) waren. Teils waren diese Werke in meinem Kinderzimmer, wie die naiven Drucke von Maria Kloss. Oder sie hingen in der mütterlichen Wohnung wie das Werk von Max Ackermann, welches der Großvater bereits für das Kinderzimmer meiner Mutter kaufte.

Es sind aber auch Werke aus der Sammlung der Großeltern dabei von Gustav Schönleber und seinem Schüler Walter Strich-Chapell, u.a aus seiner Phase der Neuen Sachlichkeit unter dem Einfluß von Alexander Kanoldt.

Mit diesem Blumenstillleben hat sich dann wiederum unser Residency Künstler Wolfgang Ganter auseinandergesetzt. Die beiden Werke sind zum ersten Mal nebeneinander zu sehen.

In the cabinet you can usually see excerpts of the works from our own collection. „Growing up“ now shows the works that I grew up with, which were, so to speak, the basis of my Musée Imaginaire (Malraux).

Some of these works were hanging in my childhood room, like the naive prints by Maria Kloss. Or they hung in my mother’s apartment like the work by Max Ackermann, which my grandfather bought for my mother’s children’s room.

There are also works from the grandparents‘ collection by Gustav Schönleber and his student Walter Strich-Chapell, among others from his New Objectivity phase under the influence of Alexander Kanoldt.

Our residency artist Wolfgang Ganter then made his version of this flower still life. The works can be seen side by side for the first time.

Vielen Dank an USEDOM TV für dieses wunderbare Video über das Till Richter Museum. Wir freuen uns sehr, immer wieder mit USEDOM TV zusammenarbeiten zu können.

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Weitere Informationen

Wir bedanken uns sehr beim  Tourismusverband Vorpommern e.V. aus Greifswald für dieses Video, das im Rahmen des Projektes „Baltic Manors“ entstanden ist und unser Haus und unser Museum vorstellt.

PEENEMÜNDE PROJECT 2015/2016

JOINT VENTURE MIT DEM HISTORISCH-TECHNISCHEN MUSEUM PEENEMÜNDE Kuratiert von Dr. Philipp Aumann (HTM) und Dr. Till Richter (TRM)

Zusammen mit dem Historisch-Technischen Museum Peenemünde, unter der Leitung der Kuratoren Dr. Philipp Aumann und Dr. Till Richter, haben die Künstler Gregorio Iglesias Mayo (Katalonien) und Prof. Miguel A. Aragón (Mexico/ USA) an zwei Ausstellungen im Laufe des Jahres 2015 gearbeitet. Jeder der Künstler hat sich in einem eigenen Projekt mit dem Ort und seiner Geschichte auseinandergesetzt. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit zwischen Institutionen und Künstlern sind seit 2016 ausgestellt. 

Weitere Infos | Read more

VISIT

Öffnungszeiten / Hours

Donnerstag - Sonntag | 11 - 18 Uhr
Director's Tour um 15 Uhr.
Wir freuen uns, wenn Sie sich zur Director's Tour per Email anmelden.

Mittwoch ausschließlich für Gruppen ab 8 Personen nach Voranmeldung.

Bitte beachten Sie aktuelle Ankündigungen und Änderungen auf der Startseite.

Eintrittspreise / Entry fees

ACHTUNG! Im Museum ist nur Barzahlung möglich.

regulär / regular: 10€

Director's Tour: 15€ (Eintritt / Entry fee incl.)

Studenten, Auszubildende / Students: 5€ / 7,50€

Kinder unter 10 Jahren / children under 10: free

Jahreskarte für 1 Person: 40€

Jahreskarte für 1 Person + 1 Begleitperson: 50€

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Gerhard Mantz

Jeroen Cremers

 Aug 2023 – JAN 2024

Gerhard Mantz

Arte ed Amici

MAI 2024 – AUG 2024

Gerhard Mantz

Sebastian Menzke

Aug 2024

Till Richter Museum Schloss

CONCEPT

Till Richter Museum FLoorplan

Das Till Richter Museum offeriert den talentiertesten, nationalen und internationalen, jungen Künstlern eine Bühne und ein Sprungbrett für ihre Karriere. Wir gehen davon aus, dass die Künstler, die Sie heute hier sehen, in Zukunft international Erfolg haben werden. Das Haus erfüllt alle klassischen Funktionen eines Museums.

Castle

Till Richter Museum Schloss Buggenhagen

Schloss Buggenhagen, einst Stammsitz der Familie derer von Buggenhagen, wurde um 1840 erbaut als klassizistisches Herrenhaus in Anlehnung an die Gebäude am Pariser Platz in Berlin. Das Schloss liegt in einem einladenden, sieben Hektar großen Park mit See innerhalb des Naturschutzgürtels Insel Usedom.

CREATOR

Till Richter

Dr. Till F.A. Richter ist der Gründer und Direktor des Museums, der aus seiner Leidenschaft eine Berufung gemacht hat. Das klassische Studium der Kunstgeschichte hat er an der Sorbonne in Paris absolviert, um anschließend als Professor an einer amerikanischen Universität zu arbeiten.

Die „Rising Stars Residency“ findet jährlich statt. Das Till Richter Museum lädt ein bis drei Künstler für drei Monate (Mitte Mai bis Mitte August) ein, um individuell oder in Gruppen zu arbeiten und die Ergebnisse dann in den Haupträumen des Museums vom August bis Januar auszustellen. 

Das Till Richter Museum offeriert Kunsthistorikern Möglichkeiten zur akademischen Arbeit. 

Die Sammlung des Till Richter Museums umfasst mehrere hundert Werke in allen Medien von über 100 Künstlern aus Europa, Amerika und Asien.

Der Fokus liegt auf jungen, aufsteigenden Künstlern. Es sind aber auch etabliertere Positionen vertreten.

Der rote Faden der Kollektion ist als Gespinn aus Materialität, Struktur und Prozess zu sehen. Auszüge aus der permanenten Sammlung sind im Cabinet permanent zu sehen. Zusätzlich werden einzelne Werke gelegentlich in individuelle Ausstellungen eingeflochten.

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